Herzlich Willkommen!


Ihr Vertreter im Landtag

Liebe Besucherinnen und Besucher,

ich freue mich, dass Sie meine Homepage besuchen. Sie haben mir bei der Landtagswahl großes Vertrauen entgegengebracht - dafür danke ich Ihnen sehr herzlich. Durch Ihre Wahlentscheidung wurde ich Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtages der 15. Wahlperiode.

Ich verstehe das Direktmandat als Auftrag, mich gewissenhaft und engagiert für Ihre Interessen und Wünsche, für Projekte und Anliegen in der Stadt Andernach und den Verbandsgemeinden Mendig und Pellenz, einzusetzen. Mein Ziel ist, die Menschen und die Region durch eine klare sozialdemokratische Politik erfolgreich zu vertreten.

Auf den folgenden Seiten finden Sie viel Informatives, Nützliches und Unterhaltsames über meine Arbeit in Mainz und vor Ort für Sie. Ich freue mich auf Ihre Anregungen und wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Surfen!

Ihr
Clemens Hoch, MdL
 
 

Topartikel Landespolitik Abgeordneter Hoch: „Julia Klöckner erweist der Region einen Bärendienst“

Der SPD Abgeordnete Clemens Hoch, Obmann in Nürburgring-Untersuchungsausschuss, kritisiert die unbedarften Äußerungen der CDU-Spitzenkandidatin.

REGION. „Die CDU-Bewerberin für den Landtag Julia Klöckner bleibt leider Ihrer Linie treu“, kommentiert der Landtagsabgeordnete Clemens Hoch ein kürzlich im Blick-aktuell veröffentlichtes Interview: „Themen werden von Ihr – ohne in der Sache eine Ahnung zu haben - einseitig und polemisch darge-stellt. Neuestes Beispiel sind Ihre Äußerungen zum Nürburgring:
Stereotyp wird dort der Landesregierung fehlender Aufklärungswille attestiert, natürlich ohne eine nähere Erklärung. Gleichzeitig wird aber eine Mitverantwortung der CDU-Vertreter im Aufsichtsrat (gemeint ist der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Landrat Pföhler) für die Fehler der Vergangenheit mit der Behauptung zurückgewiesen, die Landesregierung habe diese nur unzureichend informiert. Einen Nachweis für diese Unterstellung bleibt sie schuldig. Sie wird ihn auch nicht führen können.
Stattdessen ergeht Sie sich in düsteren Szenarien. Die Vergangenheit, die Gegenstand des laufenden Untersuchungsausschusses ist, und die Zukunftskonzeption mit der neuen Struktur am Nürburgring werden munter miteinander vermischt und zusammen in Bausch und Bogen verdammt. Vorhandene Ängste in der Region werden dabei bewusst geschürt, ein Scheitern des neuen Geschäftsmodells wird heraufbeschworen.
Den gesamten Nürburgring in dieser Art und Weise schlecht zu reden und dabei die Faktenlage zu ignorieren, ist weder verantwortungsvoll noch angemessen. Ein Blick auf die gestiegenen Übernachtungszahlen der Region hätte gereicht, um zu erkennen, dass vom Nürburgring die gesamte Eifel pro-fitiert. Ein Gespräch vor Ort hätte gereicht um festzustellen, dass nicht Konfrontation, sondern Kooperation mit den gastronomischen Betrieben vor Ort zentraler Bestandteil der Geschäftspolitik am Nür-burgring ist und sein muss. Ziel ist das Projekt „Nürburg 2009“ zu einem Erfolg zu führen und so etwas für Arbeitsplätze und touristische Entwicklung in der Region zu tun. Dazu trägt Frau Klöckner nichts bei und hat auch sicher nicht die Rückendeckung ihrer kommunalen CDU-Familie vor Ort. Mit Interviews dieser Art erweist Sie der Eifel einen echten Bärendienst."

Veröffentlicht am 03.09.2010

 

Bildung „Kindergarten beitragsfrei ab zwei“

Andernach. Die Andernacher Sozialdemokraten hatten sich für den Kindergartenstart etwas Besonderes einfallen lassen. Gemeinsam mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Clemens Hoch verteilten Sie auf dem Andernacher Marktplatz an Kinder und Eltern 400 Brotdosen.
Mit ihrer Aktion möchte die Andernacher SPD um ihren Vorsitzenden Lars Hörnig darauf aufmerksam machen, dass Bildung nun von Anfang an komplett gebührenfrei in unserer Stadt und unserem Land ist.

Veröffentlicht am 27.08.2010

 

Landespolitik Hoch: Erweiterungsantrag erscheint als purer Wahlkampf

Zweifellos sind am Nürburgring in der Vergangenheit bei der Umsetzung des „Projekts „Nürburgring 2009“ Fehler gemacht worden, für deren Aufklärung ja auch ein Untersuchungsausschuss eingesetzt worden ist. Die politische Verantwortung für die Fehlentwicklungen hat Prof. Dr. Deubel mit seinem Rücktritt vom Amt des Finanzministers übernommen. Das stellt aber nicht das Projekt an sich und dessen Bedeutung für die Region in Frage. Die Landesregierung hat durch das mit erfahrenen externen Beratern wie Ernst & Young und renommierten privaten Partnern wie der Lindner-Gruppe entwickelte Zukunftskonzept die notwendigen und richtigen Entscheidungen getroffen, den Nürburgring und die ganze Region für die Zukunft gut aufzustellen.

Veröffentlicht am 26.08.2010

 

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